Ich brauche keine Politiker, die mir weismachen wollen
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mit einem schwarzen Schaf seien Schwarze gemeint (Micheline Calmy-Rey im welschen Radio),
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die alle 14 Tage zusätzlich entstehende Kapazität an Windenergie könne ein KKW ersetzen (Chantal Galladé am gestrigen Ständeratspodium in Dietikon),
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die Schweizer hätten aus lauter Angst vor économiesuisse im Jahr die Solarinitiative abgelehnt (Kathy Riklin, ebenfalls gestern)
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FDP und SVP hätten gemeinsam die Energieinitiativen gebodigt (Verena Diener, gleicher Tatort),
denn als freier Citoyen dieses Landes
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kenne ich den Spruch, dass es in jeder Familie ein schwarzes Schaf gebe,
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vermag ich die Kapazitäten eines KKWs durchaus einzuschätzen,
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lasse ich mir von niemandem Angst einflössen,
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kann ich ohne Zusatzausbildung nachprüfen, dass FDP und SVP zusammen in diesem Land schon seit Jahrzehnten keine absolute Mehrheit mehr haben.
Doch ich wüsste, wie man die Energielücke ohne KKW stopfen könnte. Würde man all die heisse Luft, die da dieser Tage von unseren Kandidierenden, Eliten und Magistratspersonen ausgestossen wird, in eine Druckturbine einleiten, dann wären unsere Energiesorgen für die nächsten zehntausend Jahre gelöst.