Anlagetipp
Verkauft eure Schrottaktien, -warrants und auch die -obligationen. Investiert das Geld besser in Steuern oder Staatsverschuldung. Das sind die einzigen Anlagen, die künftig noch steigen.
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Das sehe ich komplett anderst. Habe gerade mit der UBS in jüngster Zeit wieder viel Geld verdient. Ihr braucht nur den Aktienkurs der letzten Monate seit Anfang Jahr zurückzuverfolgen und ihn mit dem aktuellen zu vergleichen. Dann solltet ihr euch einmal ein paar Warrants wie z.B. den UBSSJ anschauen. Jetzt sollte man sich positionieren, der Aufstieg kommt bestimmt. Auch die Medienschaffenden werden das nachdem er bereits eingetreten ist noch merken. Die Finanzmärkte sind der Realwirtschaft stets einen Zacken voraus.
Kommentar von Alexander Müller — 1.06.2009 @ 05:30
Solange unser Lebensstandart nicht global nachhaltig ist, nicht mal ein CH-Sozialhilfeempfänger ist es, wird die Staatsquote immer mehr steigen, um diesen aufrechtzuhalten, auch wenn bis zum Kollaps.
Unser Wirtschaftssystem baut nicht auf dem Mehrwert erzielenden gut gebildeten Bürger unserer Volkswirtschaft, sondern auf der Armut in anderen Ländern, die Diktatoren nicht nur zu ihrem eigenen sondern vor allem zu unserem Wohlstand, verursachen.
ZB. Hätten alle erdölexportierenden Staaten unsere Rechtssicherheit, unseren Lebensstandart, unsere Umweltvorschriften, unsere freiheitliches Staatssystem (eher kollektivierte Indiviualisierungskosten statt Freiheit) könnten wir uns unser Klimaheizen/Ressourcenverschwenden etc. nicht so billig erkaufen.
Dann wird halt Hungersnot auch in der Schweiz zum Alltag gehören, wie es vor nicht mal 100 Jahren in unserem Land normal war, als Mitschüler nicht mehr zur Schule kamen, weil sie an den Folgen von Unterernährung gestorben sind.
Gute Bildung ist kein Privilieg der Schweiz. Der Zugang zum Wissen, wie man die eigene Bevölkerung optimal bildet, haben heutzutage alle Staaten der Erde.
Das Privileg, in der Schweiz geboren und aufwachsen zu sein, entwickelt sich zum Standortnachteil im globalen Wettbewerb aufgrund der nicht nachhaltigen Bedürfnisse zum Standortnachteil.
Kommentar von karlo.swissblog.ch — 11.06.2009 @ 20:49
Hohe Staatsverschuldung, verbunden mit tiefem oder gar keinem Wirtschaftswachstum, bedeutet auf lange Sicht hohe Inflation.
Da viele Notenbanken, auch unsere, vor der grossen Finanz- und Wirtschaftskrise die Goldreserven abgebaut haben, wird die Entwicklung unsicherer, die Geldentwertung kann sehr unerwartet sehr stark einsetzen.
Daher ist Gold in physischer Form trotz schwieriger Aufbewahrung in den nächsten Jahren wohl ein Muss.
Kommentar von Markus Alder — 7.11.2009 @ 11:23