Chöle für dä Gölä
Gölä, der Barde aus Oppligen, singt wieder öffentlich auf Mundart. Kohle interessiere ihn nicht. Für die Fans mache er es. Wer’s glaubt, wird seelig. Damit die Fans wieder seine Tickets und CDs kaufen, darum macht er es. Ist ja eigentlich auch nichts dabei. Schliesslich braucht jeder zur Finanzierung seines Lebensunterhalts einen Erwerb, der doch bitteschön auch einen Verdienst abwerfen soll. Dazu zu stehen wäre so ehrlich, wie Göläs Songs.
De Gölä brucht Chöle. Punkt. Schluss. Süsch gits eis a Gring.
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Sie haben da was missverstanden: Gölä nimmt Chölä, aber die Chölä, die er nimmt, interessieren ihn nicht. Hauptsache: die Kasse klingelt
Kommentar von anaximander — 20.08.2008 @ 17:10