2000 Watt sind nicht genug

Martin Müller am 2.03.2008 @ 16:53

Hoppala, jetzt hat die ETH doch noch den wunden Punkt in ihrer 2000-Watt-Gesellschaft gefunden: Den Menschen. Der will da einfach partout nicht mitmachen. Weil er doch in einem Entwicklungsland lebt und sich gerne entwickeln möchte. Deshalb hat nun, nach über einer Dekade der Träumereien eine neue Vision Konjunktur: Die 1-Tonne-CO2-Gesellschaft.

Mal sehen, wann der letzte environment-driven politician das Glaubenssätzli "Die 2000-Watt-Gesellschaft ist machbar" zum letzten Mal repetiert haben wird. Wetten, dass es nicht einer dieser smarten und intellektuell unglaublich beweglichen Grünen ist?

« Moritz Leuenberger in USA auf Erholungsurlaub    Unerbetene Subventionen »

1 Kommentar »

TrackBack für diesen Eintrag | RSS feed für Kommentare dieses Posts.

  1. Die “2000-Watt-Gesellschaft” bleibt wohl eine Utopie von Studierstuben- Ideologen.
    Es ist jedoch möglich, die CO2- Emissionen drastisch zu senken, ohne Wohlstand und Arbeitsplätze zu senken.
    Für die Schweiz wäre eine Einwanderungsbeschränkungen, wie sie nun auch von vernünftigen Grünen um Bastien Girod gefordert wird, sinnvoll.

    Weltweit gesehen ist es sinnvoll, fossile Brennstoffe möglichst durch Kernenergie zu ersetzen, um einerseits die Ressourcen zu schonen, aber auch, um weniger CO2 und Luftschadstoffe zu erzeugen.
    Uran und Thorium sind, auch bei einer Vervielfachung der Kernenergie- Nutzung, für Jahrhunderte vorhanden….

    Kommentar von Markus Alder — 7.11.2009 @ 17:49

Kommentar hinzufügen

Unsittliche, sexistische, rassistische, rechtswidrige oder beleidigende Kommentare oder SPAM werden gelöscht.


Zeilen und Absatzschaltung automatisch, HTML erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>

Anti-SPAM Massnahme: Bitte geben Sie die Zahl im Bild ein:

BITTE BEACHTEN: Ihr Beitrag wird bei SPAM-Verdacht durch den Moderator geprüft und ist deshalb möglicherweise nicht sofort sichtbar.