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	<title>Comments on: Schönes Hobby: Geld verteilen</title>
	<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/</link>
	<description>Liberalismus, Politik und mehr...</description>
	<pubDate>Sun, 11 May 2008 08:21:19 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Thomas Läubli</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-310</link>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 00:27:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-310</guid>
					<description>Ich verstehe nicht ganz, worauf Sie mit den Kosten für den Musikunterricht ihrer Kinder hinauswollen bzw. wofür Sie hier argumentieren.

&lt;i&gt;Viel mehr ist die musische Beschäftigung an sich und die Freude am eigenen Wirken dasjenige, das die positive Auswirkung auf Körper und Geist ausmacht.&lt;/i&gt;

Ich kann auch sagen, dass die Freude am eigenen Körper oder die Freude an Zahlen und Formeln etc. das Entscheidende sei, warum man Sport oder Mathematik etc. betreiben solle. Gewiss ist das ein wichtiger Aspekt. Wenn man von der entsprechenden Tätigkeit aber etwas Nachhaltiges haben will, dann geht es auch um die Verbesserung der Fähigkeiten und Qualitäten im entsprechenden Gebiet. Die Freude alleine kann Motivation sein, aber zu den menschlichen Tätigkeiten gehört auch die Ausbildung der Selbstbeobachtung und das Erlebnis der eigenen Verbesserung in der entsprechenden Tätigkeit, wozu ggf. der Ehrgeiz tritt, es immer besser zu machen. Pädagogisch wichtig scheint mir hier, dass nicht nur ein «Knowing that» (also blosses Reproduzieren von Bewegungsabläufen und  Noten), sondern auch ein «Knowing how» (mit dem Erlernten kreativ umgehen können) erworben wird.

&lt;i&gt;Neurologen haben übrigens schon gar so manches herausgefunden, das sich später als falsch herausstellte. Diese Wissenschaft steht noch ganz am Anfang. &lt;/i&gt;

Empirisch gesehen kann man auch im Alltag beobachten, dass Musikmachen (oder in geringerem Masse Musikhören) die Leistungen auf anderen Gebieten steigert. Viele Mediziner und Naturwissenschaftler spielen ein Instrument, weil es eine Art von sportlicher Erholung und zugleich eine Anregung der Lernkapazität der übrigen Hirnareale bietet. Kreativität besteht (wie auch beim Träumen) im spielerischen Umgang mit den festen Strukturen, wodurch das «Knowing that» (Faktenwissen) zum «Knowing how» (Anwendungswissen) erweitert wird. Das Musikmachen ist ein elementarer Prototyp (der keine komplizierte Semantik voraussetzt, sondern vom ersten ausgeht, was Kinder beherrschen: den Umgang mit dem eigenen Körper vgl. auch die körperbasierte Forschung der Artificial Intelligence zur Erstellung einfacher intelligenter Roboter) für den Umgang mit abstrakten Tätigkeiten (also das Übersetzen von Tönen in Bewegungsabläufe und umgekehrt) und kommt dem Lernen auf allen Gebieten zugute.

Natürlich sind die Ergebnisse aus neurologischen Untersuchungen nicht unumstritten, nur würde ein wissenschaftlicher Agnostizismus bezgl. dessen, was Kinder lernen sollen und lernen dürfen, dazu führen, ihnen alle Möglichkeiten vorzuenthalten. Alleine die Tatsache, dass das Musische eine von etwa sechs spezifisch menschlichen Begabungen ist, die sich im Verlaufe der Evolution herausgebildet haben, ist Grund genug, diese in der Grundschule solide zu verankern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich verstehe nicht ganz, worauf Sie mit den Kosten für den Musikunterricht ihrer Kinder hinauswollen bzw. wofür Sie hier argumentieren.</p>
	<p><i>Viel mehr ist die musische Beschäftigung an sich und die Freude am eigenen Wirken dasjenige, das die positive Auswirkung auf Körper und Geist ausmacht.</i></p>
	<p>Ich kann auch sagen, dass die Freude am eigenen Körper oder die Freude an Zahlen und Formeln etc. das Entscheidende sei, warum man Sport oder Mathematik etc. betreiben solle. Gewiss ist das ein wichtiger Aspekt. Wenn man von der entsprechenden Tätigkeit aber etwas Nachhaltiges haben will, dann geht es auch um die Verbesserung der Fähigkeiten und Qualitäten im entsprechenden Gebiet. Die Freude alleine kann Motivation sein, aber zu den menschlichen Tätigkeiten gehört auch die Ausbildung der Selbstbeobachtung und das Erlebnis der eigenen Verbesserung in der entsprechenden Tätigkeit, wozu ggf. der Ehrgeiz tritt, es immer besser zu machen. Pädagogisch wichtig scheint mir hier, dass nicht nur ein «Knowing that» (also blosses Reproduzieren von Bewegungsabläufen und  Noten), sondern auch ein «Knowing how» (mit dem Erlernten kreativ umgehen können) erworben wird.</p>
	<p><i>Neurologen haben übrigens schon gar so manches herausgefunden, das sich später als falsch herausstellte. Diese Wissenschaft steht noch ganz am Anfang. </i></p>
	<p>Empirisch gesehen kann man auch im Alltag beobachten, dass Musikmachen (oder in geringerem Masse Musikhören) die Leistungen auf anderen Gebieten steigert. Viele Mediziner und Naturwissenschaftler spielen ein Instrument, weil es eine Art von sportlicher Erholung und zugleich eine Anregung der Lernkapazität der übrigen Hirnareale bietet. Kreativität besteht (wie auch beim Träumen) im spielerischen Umgang mit den festen Strukturen, wodurch das «Knowing that» (Faktenwissen) zum «Knowing how» (Anwendungswissen) erweitert wird. Das Musikmachen ist ein elementarer Prototyp (der keine komplizierte Semantik voraussetzt, sondern vom ersten ausgeht, was Kinder beherrschen: den Umgang mit dem eigenen Körper vgl. auch die körperbasierte Forschung der Artificial Intelligence zur Erstellung einfacher intelligenter Roboter) für den Umgang mit abstrakten Tätigkeiten (also das Übersetzen von Tönen in Bewegungsabläufe und umgekehrt) und kommt dem Lernen auf allen Gebieten zugute.</p>
	<p>Natürlich sind die Ergebnisse aus neurologischen Untersuchungen nicht unumstritten, nur würde ein wissenschaftlicher Agnostizismus bezgl. dessen, was Kinder lernen sollen und lernen dürfen, dazu führen, ihnen alle Möglichkeiten vorzuenthalten. Alleine die Tatsache, dass das Musische eine von etwa sechs spezifisch menschlichen Begabungen ist, die sich im Verlaufe der Evolution herausgebildet haben, ist Grund genug, diese in der Grundschule solide zu verankern.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Martin Müller</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-309</link>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 22:05:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-309</guid>
					<description>Ich verstehe Ihre Sicht als Musikus schon, allein ich teile sie nicht. Die Musikstunden meiner zwei Kinder in der Musikschule kostet mich im Jahr rund 2800 Franken. Das ist ein Bruchteil dessen, was zwei Kinder alles in allem jährlich kosten. Wer sich Kinder leisten kann, kann sich (und sollte sich) in der Regel auch das leisten, wenn denn die Prioritäten nicht bei X-Box, PC, 2 x jährlich Ferien, jede Woche mindestens 1 x auswärts essen etc. liegen.

Was Ihre Aussage zu den Hobbymusikern und -sängern betrifft, so würde dies mal als leicht borniert bezeichnen. Möglicherweise spielt auch eine gewisse déformation proféssionelle mit. Natürlich sind die meisten Profimusiker den meisten Hobbyisten überlegen, was die Technik, die Ausdauer, je nach Instrument auch der Tonumfang und weiteres angeht. Entscheidend aber ist dies nicht. Viel mehr ist die musische Beschäftigung an sich und die Freude am eigenen Wirken dasjenige, das die positive Auswirkung auf Körper und Geist ausmacht. Neurologen haben übrigens schon gar so manches herausgefunden, das sich später als falsch herausstellte. Diese Wissenschaft steht noch ganz am Anfang. Aber es ist natürlich genial, wenn man sich als jemand, der mit Musikunterricht sein Geld verdient, auf die Neurologen berufen kann. Da geben sich dann die meisten geschlagen. Ich nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich verstehe Ihre Sicht als Musikus schon, allein ich teile sie nicht. Die Musikstunden meiner zwei Kinder in der Musikschule kostet mich im Jahr rund 2800 Franken. Das ist ein Bruchteil dessen, was zwei Kinder alles in allem jährlich kosten. Wer sich Kinder leisten kann, kann sich (und sollte sich) in der Regel auch das leisten, wenn denn die Prioritäten nicht bei X-Box, PC, 2 x jährlich Ferien, jede Woche mindestens 1 x auswärts essen etc. liegen.</p>
	<p>Was Ihre Aussage zu den Hobbymusikern und -sängern betrifft, so würde dies mal als leicht borniert bezeichnen. Möglicherweise spielt auch eine gewisse déformation proféssionelle mit. Natürlich sind die meisten Profimusiker den meisten Hobbyisten überlegen, was die Technik, die Ausdauer, je nach Instrument auch der Tonumfang und weiteres angeht. Entscheidend aber ist dies nicht. Viel mehr ist die musische Beschäftigung an sich und die Freude am eigenen Wirken dasjenige, das die positive Auswirkung auf Körper und Geist ausmacht. Neurologen haben übrigens schon gar so manches herausgefunden, das sich später als falsch herausstellte. Diese Wissenschaft steht noch ganz am Anfang. Aber es ist natürlich genial, wenn man sich als jemand, der mit Musikunterricht sein Geld verdient, auf die Neurologen berufen kann. Da geben sich dann die meisten geschlagen. Ich nicht.
</p>
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	<item>
		<title>by: Thomas Läubli</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-308</link>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 21:38:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-308</guid>
					<description>Nein, Herr Müller, es gibt genug Hobbymusiker, die einfach mal in einem Verein mitspielen oder in einem Chor mitsingen, ohne jemals bei einer professionellen Lehrperson in der Ausbildung unterstützt worden zu sein. Ich wehre mich gegen den Mythos des genialen Autodidakten oder Naturtalents - für musikalische Intelligenz gilt dasselbe wie für mathematische, sprachliche oder soziale: Wird diese im Jugendalter nicht gefördert oder falsch eingeübt, ist im Erwachsenenalter nicht mehr viel zu machen. Die Grundschule hat für mich den Grundstein für unsere Fähigkeiten zu legen, aus denen wir später zur weiteren Vervollkommnung auswählen können, und da gehört die Musikalität dazu (eben gerade aus in Kommentar Nr. 3 genannten, wissenschaftlichen Gründen). Das Musische ist nichts Zusätzliches, sondern etwas Basales. Ansonsten werden Sie in naher Zukunft tatsächlich nur noch Katzenmusik und Quietschkonzerte mit dem Pamir geniessen können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nein, Herr Müller, es gibt genug Hobbymusiker, die einfach mal in einem Verein mitspielen oder in einem Chor mitsingen, ohne jemals bei einer professionellen Lehrperson in der Ausbildung unterstützt worden zu sein. Ich wehre mich gegen den Mythos des genialen Autodidakten oder Naturtalents - für musikalische Intelligenz gilt dasselbe wie für mathematische, sprachliche oder soziale: Wird diese im Jugendalter nicht gefördert oder falsch eingeübt, ist im Erwachsenenalter nicht mehr viel zu machen. Die Grundschule hat für mich den Grundstein für unsere Fähigkeiten zu legen, aus denen wir später zur weiteren Vervollkommnung auswählen können, und da gehört die Musikalität dazu (eben gerade aus in Kommentar Nr. 3 genannten, wissenschaftlichen Gründen). Das Musische ist nichts Zusätzliches, sondern etwas Basales. Ansonsten werden Sie in naher Zukunft tatsächlich nur noch Katzenmusik und Quietschkonzerte mit dem Pamir geniessen können&#8230;
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Martin Müller</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-306</link>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 17:46:44 +0000</pubDate>
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					<description>Hui!&lt;blockquote&gt;In einem Verein lernt man nicht professionelles Musikmachen.&lt;/blockquote&gt;Hoffentlich sieht das niemand von einem Verein, der seine Ausbildung in Zusammenarbeit mit einer Musikschule organisiert. Mit dem hätten Sie es sich dann vermutlich auf Lebzeiten verdorben.

Dass musizieren eine Bereicherung für jedes Ausbildungsportfolio darstellt, bestreitet hier niemand. Und vielleicht ist es sogar förderungswürdiger als Sport. Allein es stellt sich diese Frage nicht. Hier wird wieder etwas zusätzliches gefordert, ohne zu sagen, welches andere dafür abgeschafft werden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hui!<br />
<blockquote>In einem Verein lernt man nicht professionelles Musikmachen.</blockquote>
Hoffentlich sieht das niemand von einem Verein, der seine Ausbildung in Zusammenarbeit mit einer Musikschule organisiert. Mit dem hätten Sie es sich dann vermutlich auf Lebzeiten verdorben.</p>
	<p>Dass musizieren eine Bereicherung für jedes Ausbildungsportfolio darstellt, bestreitet hier niemand. Und vielleicht ist es sogar förderungswürdiger als Sport. Allein es stellt sich diese Frage nicht. Hier wird wieder etwas zusätzliches gefordert, ohne zu sagen, welches andere dafür abgeschafft werden soll.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Thomas Läubli</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-300</link>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 14:53:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-300</guid>
					<description>In einem Verein lernt man nicht professionelles Musikmachen. Wenn unsere Jugend den beruflichen Anforderungen genügen sollen, ist das Erlernen eines Musikinstruments die idealste Basis. Neurologen bestätigen, dass die Förderung der Feinmotorik die grundlegenden Gehirnstrukturen für abstraktes Denken (wozu elementare Tätigkeiten wie bspw. Textverständnis oder Erfassen des Inhalts von Grafiken/Statistiken u.a. Arten von schneller Auffassungsgabe) bilden. Sportliche Tätigkeit ist dazu ungeeignet, weil sie in der Regel nur grobmotorische Fähigkeiten fördert. Dasselbe gilt für die Bevorzugung des manuellen Schreibens gegenüber der Computertastatur. Ich bin erstaunt, dass solche wissenschaftliche Erkenntnisse vielen Politikern offenbar nicht bekannt sind. Wenn unsere Jugend immer mehr verdummt, ist dies nicht zuletzt falschen Prioritäten im Bildungswesen, die aus irgendwelchen Anti-68er-Affekten oder unüberlegten Sparmassnahmen resultieren, zu verdanken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>In einem Verein lernt man nicht professionelles Musikmachen. Wenn unsere Jugend den beruflichen Anforderungen genügen sollen, ist das Erlernen eines Musikinstruments die idealste Basis. Neurologen bestätigen, dass die Förderung der Feinmotorik die grundlegenden Gehirnstrukturen für abstraktes Denken (wozu elementare Tätigkeiten wie bspw. Textverständnis oder Erfassen des Inhalts von Grafiken/Statistiken u.a. Arten von schneller Auffassungsgabe) bilden. Sportliche Tätigkeit ist dazu ungeeignet, weil sie in der Regel nur grobmotorische Fähigkeiten fördert. Dasselbe gilt für die Bevorzugung des manuellen Schreibens gegenüber der Computertastatur. Ich bin erstaunt, dass solche wissenschaftliche Erkenntnisse vielen Politikern offenbar nicht bekannt sind. Wenn unsere Jugend immer mehr verdummt, ist dies nicht zuletzt falschen Prioritäten im Bildungswesen, die aus irgendwelchen Anti-68er-Affekten oder unüberlegten Sparmassnahmen resultieren, zu verdanken.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: anaximander</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-290</link>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 20:02:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-290</guid>
					<description>Tja, Frau Egerszegi hats in sich. Sie trompetet seit Monaten &quot;Musikunterricht für alle&quot; - die Kids müssen sich nicht für Musik interessieren; sie müssen aber in den Musikunterricht. Frau Egerszegi will staatlich finanzierte Musikschulen mit allem Drumunddran, damit Musikmachen endlich zum Pflichtfach und schliesslich für jeden zum Zwang gemacht werden kann. Ich habe hier drei Unterschriftenbögen, die niemand unterschreiben mag. Wenn also noch Bedarf ist: anfordern :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Tja, Frau Egerszegi hats in sich. Sie trompetet seit Monaten &#8220;Musikunterricht für alle&#8221; - die Kids müssen sich nicht für Musik interessieren; sie müssen aber in den Musikunterricht. Frau Egerszegi will staatlich finanzierte Musikschulen mit allem Drumunddran, damit Musikmachen endlich zum Pflichtfach und schliesslich für jeden zum Zwang gemacht werden kann. Ich habe hier drei Unterschriftenbögen, die niemand unterschreiben mag. Wenn also noch Bedarf ist: anfordern <img src='http://liberalissimus.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dominik</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-287</link>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 07:28:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://liberalissimus.blogsome.com/2008/01/05/schones-hobby-geld-verteilen/#comment-287</guid>
					<description>Hat jemand behauptet Frau E. sei liberal? Nein, sie ist nur in der FDP. </description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hat jemand behauptet Frau E. sei liberal? Nein, sie ist nur in der FDP.
</p>
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