Wer nicht Bundesrat wird

Martin Müller am 16.08.2007 @ 22:47

Die Weltwoche kritisiert den Bundesrat. Das ist zwar weder neu, noch besonders witzig, denn das kann jeder des Schreibens Befähigte. Interessant an diesem Artikel ist trotzdem etwas: Als Ersatz für Moritz Leuenberger bringt Urs Paul Engeler den früheren SP-Präsidenten Peter Bodenmann ins Spiel, für Samuel Schmid schlägt er den Thurgauer SVP-Unternehmer Peter Spuhler oder den Berner Oberländer Adrian Amstutz und für Hans-Rudolf Merz je nach Ausgang der Nationalratswahlen die St. Galler FDP-Regierungsrätin Karin Keller-Sutter oder dann aber CVP-Fraktionschef Urs Schwaller. Das kann nur eines bedeuten: Engeler will genau diese nicht. Bei Wahlen, insbesondere Bundesratswahlen gilt nämlich: Wer am Anfang schon aufs Kandidatenkarussel manövriert wird, wird’s in aller Regel nicht. Mein Favorit? Urs Paul Engeler.

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1 Kommentar »

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  1. Okay, Engelers Vorschläge sind ja gut und recht. Er vergisst aber ganz und gar: die Leute, die er für den Bundesrat vorschlägt sind gut in ihren heutigen Jobs. Dort sollen sie auch bleiben; sie haben das peter’sche Niveau erreicht.
    Bundesräte sollten nicht irgendwelche Partei-Ideologien entspringen, Leute aus dem Volk tun es auch. Darum schlage ich zur Wahl in den Bundesrat den Dorftrottel vor, als Leuenberger-Ersatz und den Leu für Schmid, Sie könnten den Job von Merz übernehmen und damit die Kirche im Dorf bleibt, Vasella jenen von Couchepin…

    Kommentar von anaximander — 17.08.2007 @ 16:19

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