“Soziale Offensive”

Martin Müller am 30.06.2007 @ 17:21

Die SP will eine neue soziale Offensive. Dies berichten NZZ und Tagesanzeiger heute. Mit einer "Solidaritätsabgabe" der Aktionäre sollen 3 Mrd. Franken abgeschöpft werden. Es sei nicht zu rechtfertigen, dass sich das Kapitaleinkommen nicht an den Sozialwerken beteiligten.

Finde ich auch. Nur finde ich es gleichzeitig auch nicht gerechtfertigt, dass sich das Arbeitseinkommen nicht an meinen Kapitalverlusten beteiligt.

« Scheinarme    Aktion gegen Urheberrechtsgebühr »

1 Kommentar »

TrackBack für diesen Eintrag | RSS feed für Kommentare dieses Posts.

  1. Die SP arbeitet hart an der Verstaatlichung der Wirtschaft. In D sollen, wenn es nach dem Willen der SPD geht, die “Werktätigen” ihre Ersparnisse in einen staatlichen Fond investieren, damit dieser Fond sich seinerseits Unternehmensbeteiligungen kaufen und endlich mitreden kann, was dazu führen dürfte, dass der Staat voll und ganz über die Wirtschaft bestimmt. Sollte dies realisiert werden, wäre den Deutschen der Stillstand gewiss. Man hat aus dem Debakel mit der DDR nichts gelernt. Die “Sozialwerke” der SPSchweiz sollen demnächst mit sieben weiteren Steuern finanziert werden. So what? Der Mittelstand, das sind in den Augen der SP die “Neoliberalen”, wird von der SP ausgeblutet.Und merkt es erst, wenn es zu spät ist.

    Kommentar von anaximander — 2.07.2007 @ 18:14

Kommentar hinzufügen

Unsittliche, sexistische, rassistische, rechtswidrige oder beleidigende Kommentare oder SPAM werden gelöscht.


Zeilen und Absatzschaltung automatisch, HTML erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>

Anti-SPAM Massnahme: Bitte geben Sie die Zahl im Bild ein:

BITTE BEACHTEN: Ihr Beitrag wird bei SPAM-Verdacht durch den Moderator geprüft und ist deshalb möglicherweise nicht sofort sichtbar.