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	<title>Comments on: Suizid und Dienstwaffe - Facts &#038; Figures</title>
	<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2006/09/15/19/</link>
	<description>Liberalismus, Politik und mehr...</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 03:55:33 +0000</pubDate>
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		<title>by: Roberto aus Basel</title>
		<link>http://liberalissimus.blogsome.com/2006/09/15/19/#comment-94</link>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 10:19:05 +0000</pubDate>
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					<description>Eigentlich wuerde sachliche Oeffentlichkeitsarbeit vollends genuegen. Dass mit &quot;sachlich&quot; nicht eine Rundschau-aehnliche Reportage gemeint sein kann, ist wohl klar. Denn wenn eine Sendung zur Aufmachung des Beitrages Schlagparolen wie &quot;Hobbyschuetzen halten nichts von Kontrollen und Verbote&quot; verwendet oder was von &quot;verborgener Schweizer Schiessszene&quot; faselt, obwohl 600'000 &quot;freie&quot; Schuetzen daran teilhaben, ist es um die Sachlichkeit geschehen. Uebrigens ein Paradox in sich; wie koennen 600'000 Menschen in diesem Land einem Hobby nachgehen und dies angesichts einer solchen Anzahl Leute &quot;verborgen&quot; tun??? Na ja, klassische Meinungsmache halt!

Ein liberales Waffengesetz scheint derzeit bei keiner Partei in der Parteiagenda hoch oben zu stehen (ganz im Gegensatz zu den gruenlinken Parteien, die ein restriktives Gesetz wollen). Dies scheint mir jedoch zumindest unverstaendlich, da falls bisher angegebene Zahlen richtig sind (90'000 lizenzierte Schuetzen, 600'000 &quot;freie&quot; Schuetzen, eine mir unbekannte, aber sicherlich in die abertausend gehende, Zahl Jaeger und Waffensammler samt Familien-, Freundes- und Arbeitskreis) steckt in den Schweizer Waffenbesitzern ein Wahlpotenzial sondergleichen, das fuer jede Partei ein wahlstrategisches Honigschlecken sein muesste.

Aber wie gesagt, eine objektive Berichterstattung wuerde genuegen. Wenn die Rundschau anstatt die PC-Destruktion von ein paar Halbbesoffenen zu zeigen, dem Publikum klar dargestellt haette, dass unbescholtene Waffenbesitzer in diesem Land seit nunmehr acht (8) Jahren auf Grund des Inkrafttreten des Bundesgesetzes ueber Waffen, Munition, Waffenzubehoer am 01.01.1999 (= Einfuehrung des Waffentragverbotes, des Schalldaempfer-Laserzielgeraete-Nachsichtzielgeraete-Stahlkernmunition-Deformationsmunitionverbotes, des Verbotes von ehemaligen Seriefeuerwaffen, die zu Halbautomaten abgeaendert wurden, etc.) OHNE! jeglichen Sicherheitszuwachs fuer die Gesellschaft oder jegliche Senkung von Waffenmissbrauch gesetzlich drangsaliert, schlecht gestellt und kriminalisiert werden, so koennten sich die Waffenhasser ihre &quot;guten Ideen&quot; in die Schuhe schieben.
Nun wollen die Waffenhasser entgegen den inlaendischen und internationalen Erfahrungen und der Vernunft noch mehr unsinnige, unnuetze und gar kontraproduktive Verbote durchringen.
Schliesslich wurde ja 1993 dem Buerger erzaehlt es handle sich nicht um ein Verbotsgesetz, sondern um ein Missbrauchsgesetz; ja, dem Missbrauch der Freiheits- und Eigentumsrechte unbescholtener Schweizer Buerger!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Eigentlich wuerde sachliche Oeffentlichkeitsarbeit vollends genuegen. Dass mit &#8220;sachlich&#8221; nicht eine Rundschau-aehnliche Reportage gemeint sein kann, ist wohl klar. Denn wenn eine Sendung zur Aufmachung des Beitrages Schlagparolen wie &#8220;Hobbyschuetzen halten nichts von Kontrollen und Verbote&#8221; verwendet oder was von &#8220;verborgener Schweizer Schiessszene&#8221; faselt, obwohl 600&#8242;000 &#8220;freie&#8221; Schuetzen daran teilhaben, ist es um die Sachlichkeit geschehen. Uebrigens ein Paradox in sich; wie koennen 600&#8242;000 Menschen in diesem Land einem Hobby nachgehen und dies angesichts einer solchen Anzahl Leute &#8220;verborgen&#8221; tun??? Na ja, klassische Meinungsmache halt!</p>
	<p>Ein liberales Waffengesetz scheint derzeit bei keiner Partei in der Parteiagenda hoch oben zu stehen (ganz im Gegensatz zu den gruenlinken Parteien, die ein restriktives Gesetz wollen). Dies scheint mir jedoch zumindest unverstaendlich, da falls bisher angegebene Zahlen richtig sind (90&#8242;000 lizenzierte Schuetzen, 600&#8242;000 &#8220;freie&#8221; Schuetzen, eine mir unbekannte, aber sicherlich in die abertausend gehende, Zahl Jaeger und Waffensammler samt Familien-, Freundes- und Arbeitskreis) steckt in den Schweizer Waffenbesitzern ein Wahlpotenzial sondergleichen, das fuer jede Partei ein wahlstrategisches Honigschlecken sein muesste.</p>
	<p>Aber wie gesagt, eine objektive Berichterstattung wuerde genuegen. Wenn die Rundschau anstatt die PC-Destruktion von ein paar Halbbesoffenen zu zeigen, dem Publikum klar dargestellt haette, dass unbescholtene Waffenbesitzer in diesem Land seit nunmehr acht (8) Jahren auf Grund des Inkrafttreten des Bundesgesetzes ueber Waffen, Munition, Waffenzubehoer am 01.01.1999 (= Einfuehrung des Waffentragverbotes, des Schalldaempfer-Laserzielgeraete-Nachsichtzielgeraete-Stahlkernmunition-Deformationsmunitionverbotes, des Verbotes von ehemaligen Seriefeuerwaffen, die zu Halbautomaten abgeaendert wurden, etc.) OHNE! jeglichen Sicherheitszuwachs fuer die Gesellschaft oder jegliche Senkung von Waffenmissbrauch gesetzlich drangsaliert, schlecht gestellt und kriminalisiert werden, so koennten sich die Waffenhasser ihre &#8220;guten Ideen&#8221; in die Schuhe schieben.<br />
Nun wollen die Waffenhasser entgegen den inlaendischen und internationalen Erfahrungen und der Vernunft noch mehr unsinnige, unnuetze und gar kontraproduktive Verbote durchringen.<br />
Schliesslich wurde ja 1993 dem Buerger erzaehlt es handle sich nicht um ein Verbotsgesetz, sondern um ein Missbrauchsgesetz; ja, dem Missbrauch der Freiheits- und Eigentumsrechte unbescholtener Schweizer Buerger!
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